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Freie Praktikumsplätze |
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Ab sofort bis zum Jahresende sind bei FIAN Deutschland noch zwei Praktikumsplätze zu vergeben. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an Ute Hausmann, Tel. 0221/4229790 oder per E-Mail:  |
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Gefahr oder Chance? |
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Afrika im Fokus von ausländischen Investoren
FOODFirst Ausgabe 2/2010 Thema Seite 4 - 10
Außerdem in diesem Heft: CFS-Reform - Wer regiert die Welternährung Kampagne Rechte für Menschen Aktuelle Briefaktionen zu Indien und Guatemala
Zur aktuellen Ausgabe... |
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FIAN begrüßt die Anerkennung des Rechts auf Wasser und fordert schnelle Umsetzung |
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FIAN fordert Einklagbarkeit des Rechts auf Wasser
Köln, 30.07.2010. Die Menschenrechtsorganisation FIAN begrüßt die Anerkennung des Rechts auf Wasser und sanitäre Grundversorgung auf Initiative Boliviens durch die UN-Vollversammlung am Mittwochabend in New York. Weltweit haben 884 Millionen Menschen keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Wasser und mehr als 2,6 Milliarden keinen Zugang zu sanitären Anlagen. Jedes Jahr sterben etwa zwei Millionen Menschen an den Folgen unsauberen Wassers, die meisten von ihnen sind Kinder unter fünf Jahren.
„Die Anerkennung des Rechts auf Wasser ist ein wichtiges Signal für die UN-Mitgliedsstaaten. Mit der Verabschiedung der Resolution sind sie dazu verpflichtet, den ärmeren Ländern bei der Gewährleistung des Rechts auf Wasser für alle Menschen zu beizustehen. Doch weitere Schritte wie vor allem die Umsetzung des Rechts auf Wasser in die nationale Gesetzgebung der einzelnen Staaten sind notwendig," betont Tim Engel, Vorstandsmitglied von FIAN Deutschland.
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Gold um jeden Preis – Streit um größte Goldmine Guatemalas eskaliert |
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Kanadisches Unternehmen widersetzt sich Anordnungen der Interamerikanischen Menschenrechtskommission – Bergbaugegnerin von Unbekannten niedergeschossen
Köln, 21.7.2010. Mit großer Sorge beobachtet die Menschenrechtsorganisation FIAN die sich zuspitzende Lage in der Umgebung der Marlin-Goldmine in Guatemala. Die Mine ist seit ihrer Errichtung äußerst umstritten, weil die Rechte der dort lebenden indigenen Bevölkerung nicht respektiert werden. Vorläufiger trauriger Höhepunkt ist das Attentat auf Diodora Antonia Hernández Cinto, eine führende Vertreterin der Bewegung gegen die Marlin-Mine. Sie wurde am 7. Juli 2010 in ihrem Haus von Unbekannten niedergeschossen. Eine weitere Gewalteskalation ist nicht auszuschließen. FIAN hat daher eine internationale Briefaktion gestartet.
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„Klimawandel und Menschenrechte“ - FIAN bildet MultiplikatorInnen aus |
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FIAN ist eine internationale Menschenrechtsorganisation, die sich für das Recht auf Nahrung einsetzt und Menschen unterstützt, deren Nahrungsgrundlagen gefährdet sind. Der Klimawandel hat bereits heute negative Auswirkungen auf die weltweiten Ernteerträge und die Verfügbarkeit von Trinkwasser.
Wir suchen:
- Engagierte junge Leute (16-27 J.), die Interesse am Thema Klimawandel und dem Recht sich zu ernähren haben.
Wir bieten:
- Kostenlose Weiterbildung zu den Folgen des Klimawandels auf die Umsetzbarkeit der Menschenrechte auf Nahrung und Wasser.
- Der bekannte Trainer Volker Engels gibt ein Rhetorik-Training, außerdem gibt es Workshops zu Durchführung von Veranstaltungen und journalistischem Schreiben.
- ExpertInnen führen ein in die Menschenrechte auf Nahrung und Wasser, die internationale Klimapolitik und die Auswirkungen der Klimaerwärmung auf die Landwirtschaft.
- Nach Abschluss des Projektes erhaltet Ihr ein Zertifikat als FIAN-MultiplikatorIn.
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